Sorgenkind Mary! 

Lange musste Mary auf ihre Chance warten, in eine Familie oder gar erst nach Deutschland kommen zu können. 
Bei der letzten großen Tour durfte sie dann endlich mit und fand ein Zuhause auf Zeit in einer privaten Hundepension, die uns unterstützen wollte. 
Einige Wochen vergingen und keiner interessierte sich für unsere liebeMary. Doch dann, endlich, hatte jemand Interesse an dieser zuckersüßen Maus. 
Nach positiver Vorkontrolle und allen Abklärungen die bei einer Vermittlung anstehen, konnte sie dann auch zeitnah umziehen und dort als Pflegehund einziehen. (Da noch ein anderer Hund im Haushalt lebt, wollte sie 
das Zusammenleben kurz ausprobieren. Denn was bringt es einen Hund zu übernehmen, wenn sich nicht alle wohl fühlen)

Soweit so gut... Alles war in Ordnung und die ersten 2 Tage vergingen ohne besondere Auffälligkeiten. Was merkwürdig war, war jedoch dass sie überhaupt kein Pipi machte. 
Weder drinnen noch draussen und das obwohl sie durchaus viel trank. 
Anfangs führte man es auf die Eingewöhnung zurück. Denn schon öfter hatten wir Hunde in neuen Familien, die etwas Zeit brauchten, um sich lösen zu können. 
Gott sei Dank achtete die Familie ganz genau darauf und machte sich (leider zurecht) Sorgen. 
Kurz vorm Wochenende fuhren sie dann als Notfall in die Klinik. 
Denn Mary hatte plötzlich hohes Fieber, wirkte apathisch und schwach. Und noch immer konnte sie kein Wasser lassen. 
In der Klinik wurde sie dann im wahrsten Sinne des Wortes „auf Herz und Nieren“ geprüft. 
Blut wurde gecheckt, auf Reisekrankheiten untersucht, Ultraschall und Co. 
Die schlechten Blutwerte machten den Ärzten Sorgen und sie sollte erstmal, vor allem bis das Fieber wieder niedriger war, in der Klinik bleiben. 
3 Nächte war sie dort und wurde versorgt. Langsam ging es ihr besser. Die Familie durfte sie auch dort besuchen. 

Am Sonntag konnte sie dann glücklicherweise wieder mit nachhause. Das Fieber war weg und sie wirkte soweit wieder stabil. 
Die Familie und wir waren überglücklich, dass es wohl wieder aufwärts ging. 
Aufgrund der Nebenwirkungen der Medikamente, trank sie sehr viel und konnte nun auch wieder Wasser lassen. 

Am Mittwoch kam dann leider wieder der unerwartete Umschwung. 
Rastant ging es Mary schlechter und sie hatte einen Schwächeanfall und stand völlig neben sich. 
Daraufhin wurde sie nun wieder in die Klinik gebracht und musste, weil es ihr so schlecht ging, nochmal eine Nacht dort bleiben. 
Das Blut wurde nochmals untersucht. Gott sei Dank, scheinen die Medikamente jetzt anzuschlagen und die Werte werden besser. Die Ärzte wirkten bei der Befundsbesprechung optimistisch.
Mary scheint an einer Autoimmunerkrankung zu leiden, die ohne ersichtliche Ursache wie aus dem Nichts und plötzlich auftrat. Ihr Körper griff sich dann selber an. Eine sogenannte Panzytopenie wurde diagnostiziert. 
Das bedeutet soviel wie eine starke Verminderung der Blutzellen aller Systeme. Woher das kommt, wissen die Ärzte leider nicht und kann auch nach aktuellem Stand nicht festgestellt werden. 

Die nächsten Wochen muss nun regelmäßig ihr Blut untersucht werden um die Kortisongabe anzupassen und dann letztlich einstellen zu können, wenn alles wieder im Normalbereich sein wird. 

Wir sind nun erstmal froh, dass Mary wieder in ihrem eigenen Bettchen liegen und fit werden kann und hoffen, dass es weiter bergauf geht. 

Nun benötigen wir aber dringend eure Hilfe. 
Denn die Behandlung von Mary hat uns ein großes Loch in unsere Streunerglückkasse gebrannt. Aktuell liegen die Kosten bei knapp 2000€. Mit den weiteren Kontrolluntersuchungen wird sich noch einiges ansammeln leider.

Daher bitten wir euch von Herzen, dass ihr uns helft die Kosten zu decken, damit auch der Bau des Streunerdorfs wie geplant weitergehen kann. 
Denn jeder Euro ist wichtig und wird gebraucht. 

Bitte helft uns uns Mary, dass es ihr bald wieder besser geht und wir ihr alle nötigen Behandlungen ermöglichen können!

Spendenkonto:
Streunerglück 
Verwendungszweck: Hilfe für Mary
Commerzbank:
IBAN: DE14 2004 0000 0886 6030 00
BIC: COBADEFFXXX

Paypal:
spenden@streunerglueck.de

Wir danken euch schon jetzt für jede Unterstützung und werden euch auf dem Laufenden halten!

 
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