Die ersten beiden Jahre ihres Lebens hat die 3,5-jährige Herdenschutzmixhündin im Streunerdorf gelebt und nicht viel von der Welt gesehen. Was sie allerdings dort sehr gut verfeinern konnte, sind ihre Hündischkenntnisse. Ozora kommuniziert sehr klar, und wer sie lesen kann, wird seine Freude daran haben.

Seit dem Herbst 2024 lebt Ozora in Deutschland, zunächst in einer privaten Pflegestelle, aktuell in einer Pension. In dieser Zeit hat Ozora vieles kennengelernt und Erfahrungen gesammelt. Und sie ist erwachsen geworden.

Ozora ist stubenrein, läuft gut an der Leine und kann auch schon eine gewisse Zeit entspannt alleine bleiben. Auch das Autofahren, anfangs etwas, das sie gern vermieden hätte, ist inzwischen gut händelbar.

Hundebegegnungen an der Leine müssen, je nachdem, wem man begegnet, gut durch ihre Menschen begleitet werden. Hier braucht es Erfahrung und Gelassenheit.

Das Zusammenleben mit einem Hund wäre möglich, aber auch hier sollte ihr Mensch ihr unterstützend zur Seite stehen. Wie bei uns Menschen auch entscheidet bei Ozora die Sympathie, ob sie sich das Zusammenleben mit einem Hund vorstellen kann. Grundsätzlich liegen ihr die großen, ruhigen Vertreter eher. Einen Mitbewohner, der ebenso wie sie gerne herditypisch vor sich hindöst und die Welt beobachtet, wäre sicher ganz in Ozoras Sinne. Kleine, energetische oder distanzlose Hunde findet sie zu anstrengend.

Auch Kinder sind Ozora häufig zu unruhig und sollten daher mindestens 14 Jahre alt sein. Katzen mag Ozora nicht.

Für Ozora suchen wir Paten, die uns unterstützen, für ihre Pensionskosten aufzukommen. Denn als Herdi sind ihre Vermittlungschancen nicht so günstig wie für andere Hunde. Nicht jeder kann ein strukturiertes Zuhause mit Garten bieten und bringt genügend Erfahrung mit, um einen Hund wie Ozora zu führen.

Unterstützt ihr uns bei ihren Pensionskosten?