In unserer Gesellschaft haben Maulkörbe (immer noch) ein schlechtes Image. Und das trotz vieler positiver Beispiele. Viele verbinden den Maulkorb pauschal mit Aggression. Und sie fühlen sich bedroht.
Schon die Leine ist mit Vorurteilen behaftet. „Beißt der?“, wird schon mal misstrauisch gefragt, wenn Kontakt an der Leine unerwünscht ist. Als ob Verantwortung für seinen Vierbeiner schlechtes Benehmen kaschieren soll. Gerade in Begegnungen ist sie so wichtig! Zudem gibt es gute Gründe, warum ein Hund eine Leine trägt oder sogar tragen sollte – oder eben einen Maulkorb.
Der Hund steht auf einer Rassenliste. Das sagt erst mal nichts über den Hund als solchen aus. Sondern nur über seinen Phänotyp.
Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Mancherorts ist der Maulkorb vorgeschrieben. Wer sich daran hält, der zeigt, dass er die Hausregeln des Fahrgastbetriebs kennt und respektiert. Menschen mit Angst vor Hunden verstehen sofort: Dieser Halter denkt an andere – er nimmt Rücksicht auf sein Umfeld.
Manche Hunde verhalten sich gefährlich und/oder beißen. Aus Unsicherheit, bei Schmerz oder durch erlerntes Verhalten. Der Maulkorb ermöglicht es dem Hund, am normalen Leben teilzuhaben, erleichtert Tierarztbesuche etc.
Unverträglichkeit mit anderen Hunden. Schlechte Erfahrung, mangelnde Sozialisation, Genetik oder fehlende Sozialkompetenz – es gibt viele Gründe, warum Hunde Probleme mit ihresgleichen oder anderen Tieren haben. Damit in Alltag und Training niemand zu Schaden kommt, ist ein Maulkorb unverzichtbar.
Giftköderschutz. Tierhasser gibt es überall. Und manche Hunde sind wahre Allesfresser. Hier dient der Maulkorb zum Schutz des Hundes vor Gefahr!
Haltung zeigen. Manche Hundehalter möchten Verantwortung demonstrieren, jederzeit. Warum? Weil sie es können. Und weil das Tragen des Maulkorbs schrittweise positiv trainiert wurde. Gutes Training basiert auf Kooperation. Kooperation vermeidet Überforderung. Der Halter zeigt hier, dass er die Bedürfnisse seines Hundes respektiert.
Ist der Mensch entspannter, ist es auch sein Hund. Wenn ich weiß, dass nichts passieren kann, kann ich den Alltag mit meinem Hund optimistischer angehen – vor allem in herausfordernden Situationen.
Wichtig ist, dass der Maulkorb gut sitzt und dem Hund keine Schmerzen zufügt. Er sollte seine Sicht nicht behindern und ihm ermöglichen, das Maul zu öffnen und Wasser aufzunehmen, vor allem bei großer Hitze.
Einen gut sitzenden Maulkorb gibt es in der Regel nicht „von der Stange“. Er muss an die Anatomie des Hundes angepasst und individualisiert werden. Ein maßgefertiger Korb ist sogar in der Lage, bestimmte Punkte am Nasenrücken zu stimulieren, die zur Entspannung beitragen können.
Doch wenn das Ergebnis so stylish aussieht wie bei Fonsi, dann habt ihr wohl alles richtig gemacht. Und Hand aufs Herz: Wer hätte nicht gern einen so schönen Mauli?
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