Louie

In einer Pflegestelle in Berlin. 

Update: 

Louie’s Pechsträhne reißt leider nicht ab...

Wir haben euch ja bereits über seinen Gesundheitszustand berichtet.

Louie wurde bereits in Sarajevo operiert und nun haben wir leider feststellen müssen, dass es damit noch nicht gut ist.

Der arme Kerl humpelte weiterhin sehr stark, so dass wir Louie heute nochmal röntgen ließen.

Die Bilder sind erschütternd.

An seiner rechten Hüfte und im Ellenbogen hat Louie hochgradige arthrotische Veränderungen. Im Hüftgelenk ist es so ausgeprägt, dass ein Bruch des Oberschenkelhalses droht.

Das bedeutet, dass Louie schnellstmöglich operiert werden muss. 

Wir stellen die Bilder und den Befund nun noch in der Tierklinik Oberhaching vor um eine genaue Prognose zu erhalten. 

Höchstwahrscheinlich braucht er ein neues Hüftgelenk. Eine weitere Alternative ist eventuell eine Femurkopfresektion.

Auf jeden Fall aber brauchen wir DRINGEND eine Pflegestelle für Louie, in der er sich nach der Operation erholen kann.

Diese kann deutschlandweit sein. Wir richten uns dann nach der Örtlichkeit um eine gute Klinik in der Nähe zu finden. 

Und wir würden uns natürlich über eure Unterstützung durch Spenden freuen! Denn die Op-Kosten werden vermutlich zwischen 2500-3500€ betragen. 

Bitte helft Louie!

Streunerglück
Commerzbank:
Verwendungszweck: Hilfe für Louie 
IBAN: DE14 2004 0000 0886 6030 00
BIC: COBADEFFXXX

Paypal:
spenden@streunerglueck.de

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„Rentnerzuhause“ für Junghund gesucht - und Paten!

Wie kann das sein werdet ihr euch fragen? Könnt ihr euch noch an unseren Louie erinnern? 
Der Labbi – Mix, der letztes Weihnachten im wahrsten Sinne des Wortes in unser aller Leben gestolpert kam? 
Genau dieser Loui muss jetzt trotz aller Bemühungen doch noch einmal an der Hinterhand operiert werden.

Das heißt er muss sich in der ersten Zeit ruhig halten, so wenig Treppen wie möglich gehen (also am besten ein ebenerdiges Zuhause) und Stress so gut es geht vermeiden! 
Leider kann die aktuelle Pflegestelle dies nicht möglich machen, weswegen wir jetzt händeringend auf der Suche nach einem tollen Platz für Louie sind, wo er nach der Operation bestmöglich versorgt wird und wieder zru Kräften kommen kann.

Wir können uns hier verschiedene Szenarien vorstellen kleine Kinder und Katzen sollten allerdings keine vorhanden sein! Wer kann Louie dabei helfen, Louies Traum von einem beschwerdefreien und unkomplizierten Leben mit vielen Spieleinheiten und Sprints über gemähte Wiesen zu erfüllen?

Bei Interesse meldet euch unter: kontakt@streunerglueck.de

Danke!!!

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Wo ist bloß die Zeit vergangen?! Drei Monate ist es schon her, dass Loui Teil der Streunerglück-Familie wurde. Und der süße Bursche hat sich prächtig von seinen Verletzungen erholt! Seinen Unfall merkt man ihm nur noch am einen Hinterbein an, welches er leider immer noch nicht richtig belasten kann. Vermutlich wird hier noch eine zweite OP notwendig sein, damit er das Bein wieder normal nutzen kann. Sein Gemüt trübt das ganze übrigens überhaupt nicht. Bei unserem Besuch am vergangenen Wochenende, hat er uns freundlich, verspielt und verkuschelt empfangen. Draußen ist er ein echtes Powerpaket, der sich an seinem verletzten Bein nicht stört und am liebsten durch die Gegend flitzt. Drinnen hat er dann ganz seine Größe vergessen und wurde zum Schoßhund. Bloß nicht aufhören zu kraulen! Gütig wie er ist, hat er sich den Kuschelplatz aber mit seinen Mitbewohnern geteilt, die auch etwas Aufmerksamkeit abbekommen wollten. 

Louie lebt in der Wohnung in der Stadt. Er weiß, wie das Zusammenleben in einer Wohnung funktioniert, kennt Straßengeräusche und lässt sich von nichts verunsichern. Auch mit Kindern können wir uns Louie sehr gut vorstellen. Damit Louie vollständig genesen kann, suchen wir nun unbedingt eine ebenerdige Pflege- oder Endstelle (Etagenwohnung ist mit Aufzug auch denkbar) mit der nötigen Zeit, Louie bei der Genesung zu unterstützen. Meldet euch, damit Louie möglichst beim nächsten Transport ausreisen und seinen Neustart so richtig zelebrieren kann! 

 

Seine Geschichte:

Kurz vor Weihnachten, wo die Welt ruhiger und besinnlicher wird, drehen die Uhren im Tierschutz dennoch nicht eine Sekunde langsamer.

Verletzte, unglückliche Tiere brauchen auch in der Adventszeit dringend unsere Hilfe. So kam es, dass vor wenigen Tagen dieser süße Strolch den Weg unserer Tierschützer kreuzte. Humpelnd schleppte er sich die Straßen entlang und suchte die menschliche Nähe. Unsere Tierschützerin fackelte nicht lange und brachte den lieben Labbi-Jungen in die Tierklinik. 
Ein Ganzkörper-Röntgen bestätigte dann die schlimme Vermutung. Er wurde angefahren. Dabei hat er multiple Prellungen davongetragen aber auch den Unterkiefer, den Ellenbogen und den Oberschenkelkopf ausgerenkt.

Die Tierärzte haben alle Gelenke wieder eingerenkt und den Kiefer stabilisiert. Nun darf sich die erschöpfte Fellnase erstmal in einer Pflegestelle von den Strapazen erholen. Die Prognosen für Kiefer und Ellenbogen sind sehr gut, beim Oberschenkel wird nur die Zeit zeigen, ob ein weiterer Eingriff notwendig ist. Wir drücken alle Daumen und Pfoten, dass das nicht notwendig ist! Denn so eine Operation ist nicht nur aufwändig und kostspielig sondern auch ein weiterer Kraftakt für den süßen Jungen, den wir ihm gerne ersparen möchten. 

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