Das bin ich:
Ich heiße Kimberly und komme aus Hamburg, wo ich von klein auf mit Katzen groß geworden bin. Inzwischen wohne ich mit meinem Freund und 4 Katzen im Hamburger Umland. 

Das ist meine Geschichte und mein Antrieb:
Im Griechenland Urlaub mit meiner Mutter habe ich zum ersten Mal hautnah erlebt, welches Elend (vor allem in den südlichen Ländern) auf den Straßen herrscht. 

Dort haben wir dann auch eine kleine Katze von der Straße gerettet und mit zu uns nach Hause genommen, welche inzwischen das stolze Alter von 17 Jahren erreicht hat.

Für den Hamburger Tierschutzverein haben wir anschließend „Überprüfungen“ (Nachkontrollen) in unserer Umgebung gemacht. 

Und für mich steht seitdem definitiv fest, dass ich keine Züchter oder Vermehrer unterstützen, sondern immer Tiere die es sehr viel nötiger haben, bei mir aufnehmen werde.

Durch meine Kindergartenfreundin und Gründungsmitglied Eileen bin ich dann auf Streunerglück aufmerksam geworden und habe die täglichen Facebook Posts begeistert verfolgt. 

Dort hat mich die Geschichte von dem bosnischen Kater „Engel“, der gemeinsam mit seinem Bruder aus einem Hochhausfenster geworfen wurde und scheinbar einen riesigen Schutzengel hatte so berührt, dass er bei uns einziehen durfte. (siehe Bild)

Die immer wieder auf Facebook mit zu erlebenden Schicksale auf Mostars Straßen haben mich dann auch dazu bewegt anderen Tieren helfen zu wollen. Die ich zwar nicht alle bei mir aufnehmen, aber sicher ein anderes schönes Zuhause für sie finden kann. 

 

Das sind meine Aufgaben:
- Katzenvermittlungsteam
- Vor- und Nachkontrollen in Hamburg und Umland
- Pflege- und Endstellenbetreuung 

 Das möchte ich bewirken:
Das Leben für die Straßentiere zu einem besseren machen. Damit sie nicht mehr täglich nach Futter und einem sicheren Platz suchen müssen, sondern in einem liebevollen Zuhause ihr restliches Leben verbringen können. 

Außerdem möchte ich die Menschen aufwecken, die Augen nicht mehr vor dem Leid der Welt zu verschließen, sondern denen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können. Egal ob Tieren oder Menschen, sie haben es alle verdient, dass ihnen geholfen wird.

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